Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie der Bundesagentur für Arbeit.

Praxisnahe Berufsorientierung für Schüler und Schülerinnen mit Schwerbehinderung

Unsere in der Maßnahme betreute Zielgruppe sind schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler an Förderschulen sowie Regel-, Gesamt- und Gemeinschaftsschulen und Gymnasien mit sonderpädagogischem Förderbedarf überwiegend in der kognitiven Entwicklung.  Jugendliche mit einer Schwerbehinderung, insbesondere jene mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der geistigen Entwicklung, sind in der Regel beim Übergang Schule - Beruf deutlich eingeschränkt. Hier soll durchzielgerichtete, frühzeitige und individuelle Förderung der unterschiedlichen Potenziale der Zugang der Schülerinnen/Schüler zum allgemeinen  Arbeitsmarkt wesentlich verbessert werden.

Die Berufsorientierung ist hierbei über zwei Jahre, in der Vorabgangs- sowie in der Abgangsklasse angedacht.

Zielstellung ist es dabei  Berufsorientierung von Schwerbehinderten jungen Menschen, ihre Vorbereitung auf den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt. Potenziale der einzelnen Schüler sowie Ihre Chancen am Arbeitsmarkt sollen erkannt und gefördert werden. Teilhabebarrieren sollen bereits vor Ende der Schulzeit erkannt und gezielt abgebaut werden.